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Immer in besten Händen

Grundsätzlich heißt es im Volksmund „Handwerk hat goldenen Boden“ und das galt es unter Beweis zustellen.

Mit einem Kredit über 3500 Mark kaufte der frischgebackene Unternehmer, Meisterschüler, Ehemann und Vater die erste Ladeneinrichtung. Am Anfang waren der Schwerpunkt Dienstleistungen wie Reperaturen, weniger der Handel.    73 Mark Monatsmiete musste er für sein 45-Quadratmeter-Lädchen berappen. Der Grund: Der Staat sorgte bei Überschreiten bestimmter Umsatzgrenzen bei den „Privaten“ für albtraumhaften Steuersätze. Somit waren die geringen Entfaltungsmöglichkeiten in der DDR und eine verhältnismäßig hohe Monatsmiete von 73 Mark für ein 43 Quadratmeter Laden die erste Hürde, die Karl-Heinrich Witt erfolgreich meisterte.

Dadurch konnte Juwelier Witt neue Ziele verfolgen und durch seinen abgeschlossenen Meisterlehrgang im Jahr 1983 war es möglich zukünftig im eigenen Haus ausbilden zu dürfen. Folglich wird seit diesem Zeitpunkt bei Juwelier Witt ausgebildet.Seit dem Jahr 1983 bildet das Unternehmen Witt ausbeendete Karl-Heinrich Witt seinen Meisterlehrgang und bildete von nun an aus.

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